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Putzkörper nennt die Wissenschaft kleine Körnchen in einer Zahnpasta, die das Putzen nicht in chemischer sondern in mechanischer Form unterstützen. Es gibt unterschiedliche Kornhärten, -größen und -formen; dies sind meistens Kieselsäuren, Aluminium- oder Calciumverbindungen sowie Phosphate. Putzkörper können bis zu 50 Prozent einer Zahnpasta ausmachen.

Parodontose ist eine heimtückische Krankheit, denn das Zahnfleisch schwindet, vielfach sogar ohne entzündet zu sein. Der Betroffene hat weder Schmerzen noch rötet sich das Zahnfleisch und trotzdem schwindet es. Dadurch verlieren die Zähne ihren Halt und fallen im Extremfall sogar aus.

Plaque ist der schmierige, bakterielle Belag auf den Zähnen. Sie bildet sich aus Nahrungsresten, Zellen, Sekreten und Mikroorganismen der Mundhöhle. Plaque trägt wesentlich zur Ausbreitung von Karies und Parotonditis bei. Aufgrund ihrer klebrigen Substanz ist die Plaque nicht wegspülbar und kann nur mit der Zahnbürste entfernt werden.

Prophylaxe heißt die Verhütung und Vorbeugung von Zahnkrankheiten. Wirksame Prophylaxe erreicht man vor allem durch regelmäßiges, gründliches Zähneputzen nach allen Mahlzeiten. Auch regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt beugen Karies und Parodontose vor, denn kleine Löcher kann der Zahnarzt problemlos behandeln und den Patienten so vor Schmerzen und zerstörten Zähnen bewaren.

Prothetik Wissenschaft des medizinischen Kunstgliederbaus.

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